Mittwoch, 19. August 2015

Das 1x1 im Straßenverkehr

Hallo zusammen!

Heute ist ein Tag, wo ich echt denke ich bin schief gewickelt! Echt!

Folgendes: Ich bin heute etwas später mit Lyko raugegangen, weil ich verschlafen habe.
Ich nehme ihn an die Leine und will aus der Siedlung raus.
Von dort führen ja dann je ein Durchgang zu zwei angrenzenden Parrallelstraßen.
So, ich will zur einen raus, war schon fast auf der Querstraße als mir da eine Frau entgegen kommt, sieht mich, bleibt stehn, nimmt ihren Hund an die Leine und KOMMT MIR IN DEM ENGEN DURCHWEG entgegen.
Klar mein Hund fängt an zu bellen, WEIL er an der Leine alles anbellt UND WEIL wir den Frau und die Hund nicht kennen, sie geht nicht unbedingt in unsere Nachbarschaft und ist somit für Lyko ein Eindringling in seinem Revier.
Dei Frau wirft mir böse Blicke zu, weil mein Hund ihren anbellt und sie zischend versucht ihren zum ruhigblieben zu bewegen.

Ich hätte hier an ihrer Stelle, niemals diesen Durchweg betreten, solange mir da ein Hundehalter und Hund entgegenkommt. Entweder wäre ich etwas abseits gegangen hätte den anderen passieren lassen oder ich wäre außenrum gelaufen und hätte den Durchgang gemieden.


Zweite Situation:
Ich wollte bei uns nur einen kurzen kleinen Weglaufen der in einer Sackgasse endet /Dead End.
Man muß dort umkehren.
Ich sehe eine Frau mit Hund von dem Weg kommen, nehme also Lyko zur Seite stelle mich hinter einer Garagenwand und versuche Lyko davon abzuhalten, den Hund zu sehen und dementsprechend zu bellen.
Die Frau hat mich gesehen und hätte wiederum, abbiegen und über die Parrallelstraße gehen können und somit mir ausweichen, nachdem sie ja mitbekommen hatte, dass ich mit Lyko schon Deckung gegangen bin.
NEIN, sie läuft die Straße die ich gekommen bin und somit direkt an mir, hinter der Garagenmauer  versteckt vorbei und wirft mir einen bösen Blick zu als Lyko losgeht und sie anbellt

Ich wäre, wie oben geschrieben, NIEMALS in die Straße gelaufen, wäre anders herum gegangen



Als ich dann diese Sackgasse mit dem Dead End betrete, sehe ich beim umdrehen, als Lyko gerade schnuppert, eine Nachbarin mit ihrem Hund hinter mir herkommen.
Die Frau mit ihrem Hund ist neu dazugezogen und ich weiß, dass Lyko diesen Hund immer verbellt.
Ich denke noch: "Na die Frau wird mir jetzt aber nicht folgen, ich muß ja am Ende wieder zurück", aber doch sie tut es... sie läuft die gleiche Einbahnstraße lang immer hinter mir her.
Ich komme am Ende der Sackgasse an, drehe also um und laufe frontal auf die Frau zu. Sie zieht mit kommen, erschrickt, reißt ihren Hund zur Seite und bleibt stehen.
Ich meine noch zu ihr: "Meiner bellt gleich, dagegen kann ich leider nichts machen", sie guckt panisch auf Lyko, ängstlich auf ihren und meint: "Na solange er nicht herkommt..."
Ich meine locker: "Nee, ich habe ihn fest..." und laufe mit Lyko der stark in die Richtung des anderen Hundes zieht vorbei...und dabei hat Lyko sogar garnicht mal gebellt.

Aber auch hier, wäre ich NIEMALS einem anderen Hundebesitzer in  eine Sackgasse gefolgt. Da kann mein Hund so lieb sein, wie er will, der andere Hund könnte ja unverträglich oder ähnliches sein...  Für mich wäre klar, der Weg ist belegt und ich muß wo anders lang gehen 

 Ich bin auch eine die die Straßenseite wechselt, wenn mir jemand entgegen kommt, die auch mal Schlenker einbaut, weil ich Dingen aus dem Weg gehe, die Lyko aus der Ruhe bringen und Streß verursachen.

und nun sagt mir: Bin ich schief gewickelt? Ich finde das normal und das ist für mich verantwortliches Hundeführen....


Gruß Silke

Dienstag, 18. August 2015

Buchprojekt: Clarissa v. Reinhardt & Martina Scholz: Calming Signals Workbook #2

Hallo !

Ich wollte diesen Beitrag schon Sonntag schreiben, aber das mit den Bildern hatte nicht so geklappt wie ich mir das vorgestellt habe:






Ich werde Euch mal im Zusammenhang zwei Seiten im Zusammenhang hochladen, es geht mir aber speziell um den Abschnitt, der neben dem Orange-farbenen Post it geschrieben ist:
 hier auf Seite 8:

Mit anderen Worten: Natürlich wollen und sollen wir den Hund nicht vermenschlichen. Aber wir sollten auch aufpassen, dass wir in diesem Vorsatz nicht unmenschlich werden, indem wir den Hund nur als Tier sehen, das über klassische oder exzitatorische Konditioneierung, Sensibilisierung oder Desensibilisierung intermittierende Belohnung, Strafe, Motivation und andere Trainingmethoden nach unseren Wünschen manipuliert werden kann.


Was denkt ihr dazu?

Gruß Silke

Samstag, 15. August 2015

1 Jahr Wirbelwind

Hallo zusammen!

Jaja, es stimmt, wir haben Lyko heute genau ein Jahr. Wer nun denkt, dass wir ihn aber kurz nach dem Tod von Lutz geholt haben und nicht lange "getrauert" haben, der irrt.
Im Grunde trauere ich noch heute: um Eika, meine Seelenhündin, um Lutz, der mein Schatten war.
Aber wenn man einen Hund hat und sein Leben und seine Freizeit auf ihn ausrichtet, fällt einfach in ein Loch, wenn der Hund tot ist.
Man steht nehmen sich, ist unkonzentriert auf der Arbeit, schläft schlecht, ist gereizt.
Ich habe damals in wenigen Tagen mein Haus von OBEN bis UNTEN geschrubbt, weil ich mit meinen Feierabenden nichts mehr anfangen konnte. Sonst waren da Gassigänge, Mantrailing, ZOS, Trickdogging, kuscheln... und dann nichts.
Meine Kleintiere waren irritiert, als sie plötzlich Platzhalter waren. Sie die sonst abends nach Lust und Laune im Freilauf rumlaufen durften, wurden ständig geknuddelt und ich habe sogar versucht ihnen kleine Tricks beizubringen...
Meine Freunde die einen Hund haben, wurden von mir belagert und die Hunde mit Streicheleinheiten überschüttet, dass sie freiwillig das Weite suchten.

Meine Kollegen gaben ihr Bestes mich abzulenken und aufzumuntern, aber diejenigen die mich gut kennen, fanden einfach die Schlüsselworte:
Eine Kollegin, die bevor ihre Ehe in die Brüche ging und danach als einige Vollzeitberufstätige keinen Hund mehr halten konnte meinte:
"Sie holen sich aber wieder einen Hund!?"
Ich: "Ja irgendwann, jetzt erstmal nicht!. Wir müssen erstmal trauern und sind einfach noch so geschockt, es ging sooo schnell jetzt"
Sie: "NEE, gerade da müssen Sie sich ablenken. Gehen sie in die Tierheime führen Sie Hunde aus und warten Sie nicht zu lange!"
Ich geschockt:" Ich kann doch nicht gleich losgehen und den nächsten Hund ein ZuHause geben, ich muß doch erstmal trauern, ich käme mir vor wie ein Verräter..."
Sie: "Nein, das ist ein vermenschliches Gefühl, so dürfen Sie nicht denken. Einem TH Hund geht es bei ihnen gut und sie werden zudem noch abgelenkt"
So ging das nahezu täglich.
Dann blies in das Gleiche Horn noch eine Kollegin, die auch meinte"
"Silke, ihr gebt einem Hund so viel und es sitzen sooooo viel im TH, wartet nicht so lange"

Bei Eika war es anders, sie war alt, hatte Gebrechen und wir haben uns schon ein halbes Jahre vorher immer mehr darauf eingestellt, dass wir Abschied nehmen müssen. Sie war dreizehn, wir hatten sie schon älter bei uns aufgenommen und noch 5 wunderschöne Jahre mit ihr. Es war einfach eine Erlösung sie dann auch von Schmerzen und Leid zu erlösen und es kam nicht soooo plötzlich!

Gut mein Mann fing dann Dienstags an, zu gucken, besuchte die TH im Umkreis und ging wie ein Besessener täglich Gassie um mir dann abends davon zu berichten, einen Tag ging ich auch früher von der Arbeit heim um bei STRÖMENDEN Regen einen Hund zumindest im Hundefreilauf zu erleben.

Aber es war nichts dabei, was gepasst hätte, er weitete seine Suche aus und ich weiß nicht wie, aber er kam auf ein wirklich weit entferntes TH wo Lyko saß. Er rief dort an und vereinbarte ein Besuchstermin
Wir fuhren mittags los, hatte Stau, Großbaustelle und kamen abends an.
Wir waren angemeldet, bekamen  Lyko und gingen mit ihm Gassi.
Er war einfach nur klasse, crazy, lieb, aufmerkam, aufgeweckt und hat uns einfach sofort verzaubert.
Da wir eine wirklich wirklich wirklich weite Anfahrt hatte, durften wir nach Referenzen und Abfragen von Erfahrungswerten und etc ihn mitnehmen.

Autofahren kannte Lyko nicht und da er scheinbar aber ein paar Leckerchen bekommen hatte, kamen die auf der Fahrt erstmal wieder raus.

Als wir dann zu Hause ankamen, waren wir ziemlich erledigt von der Fahrt, der Aufregung dann doch den Hund mitgenommen zu haben, Lyko aber ganz in seinem Element war total aufgedreht.
Er inspizierte das Haus und beschnupperte alles.
Unsere offene Holztreppe machte ihm Angst, aber ich konnte ihn mit Spielzeug hochlocken und auch wieder runter locken... Es bedurfte etwas Übung aber er überwand die Scheu schnell.

Es war abends spät und wir wollten einfach noch Lyko Zeitgeben anzukommen, aber er war voller Energie:
Die Ersten Bilder waren folgende:
auf der Fahr ins neue ZuHause
Zu Hause dann:







Am nächsten Tag dann eroberte er den Garten und das Sofa:
und meinen Schoß

Aber er war auch super gelehrig:





In dem Jahr ist viel passiert, Lyko ist bisher der jüngste und auch energiegeladenste Hund für uns und braucht immer wieder neues Input, neue Herausforderungen und hinterfragt immerwieder aufgestellte Regeln.
Aber es macht Spaß und stellt mir eben wieder neue Herausforderungen mir Dinge für ihn zu überlegen:
So haben wir bisher zahlreiche Dinge einstudiert:
-Pfote geben,
-high five
-PENG!
-Kuckuck
-Sprung über den Arm, naja sitzt noch nicht richtig
-Teppich ausrollen
-auf Gegenstand mit Vorderpfoten stellen und umkreisen, sind wir auch noch dran.
-Schau
-Sitz
-Platz
-Schäm dich, sind wir noch dran 


Wir machen zusammen Z(iel)O(bjekt)S(uche), Fährtenkurs, Mantrailen
Wir gehen zusammen wandern...

Ich freue mich, dass er so vielseitig ist und er Spaß am Lernen hat.
Ich bin dankbar, das er sich so schnell gebunden hat, es einem Leicht macht Dinge mit ihn zu gemeinsam zu tun. bin froh, dass er so vielseitig einsetzbar ist und genieße die Liebe die er uns zurüclgibt.

Leider kann ich nicht in die Zukunft sehen und meine größte Angst und mein Trauma ist, dass unsere gemeinsame Zeit genauso schnell endet wie bei Lutz, davor habe ich echt PANIK, daher versuche ich auch wirklich die gemeinsame Zeit so intensiv zu nutzen.


Gruß Silke + Lyko






Donnerstag, 13. August 2015

Trainingstagebuch #13

Hallo!

zu ausführlichen Beschreibungen von Situationen fehlt mir grad die Zeit, aber ich habe die letzten Tage beobachetet, dass Lyko bei Fahrradfahrern nicht mehr bellt *jippihe*
Auch Autos sind nicht mehr ganz so schlimm.
Ich hoffe dass diese Situation stabil ist, denn wir nähern uns der Dunkle Jahreszeit und da ist Lyko besonders wachsam.
Als ich neulich abends noch um 22.00 Uhr eine Pipirunde drehte war es draußen dunkel das war er wieder super angespannt und wachsam...

Aber ich bin froh um jeden Fortschritt den wir machen...

Gruß Silke

Dienstag, 11. August 2015

Buchprojekt: Calming Signals Workbook #1

Hallo!


Ich habe zum Geburtstag einen Buchgutschein von Thalia bekommen und mir nun endlich, endlich endlich, mal das Buch gekauft, was schon sooooo lange auf meiner Wunschliste steht:
Calming Signals - Workbook 
Kennt und hat jemand diese Buch schon bei sich?
Ich lese jeden Abend im Bett ein paar Seiten und das Buch ist nun gespickt mit vielen, vielen bunten Post its, weil es so viele tolle Aussagen, Denkanstöße, Praxistipps gibt.

Ein Bild von meinem bunten Buch präsentiere ich später ;-)

Aber ich finde es schade,  dass ich mich mit niemanden darüber austauschen kann.
Meinem Mann habe ich eine Passage von dem Buch vorgelesen, aber er ist dafür nicht empfänglich und setzt sich mit Hundeverstehen/-erziehen nicht so auseinander wie ich und überläßt mir da auch den Besuch der Hundeschule, den Austausch mit Leidensgenossen und Gleichgesinnten...
Aber dabei kam mir die Idee

Wie ist es, hätte ihr Lust zusammen mit mir ein Hundebuch zu lesen und zu diskutieren?
Falls ihr das Buch habt ist es ja kein Problem.
WEnn ihr es nicht habt, könntet ihr es Euch ja erwerben - sollte eh bei von jedem Hundebesitzer gelesen worden sein und bei keinem Hundehalter im Regal fehlen.
Wenn es Euch aber zu teuer ist, habe ich mir überlegt, wie es wäre, dass ich die Seite, von der über ich sprechen möchte, als Photo abdrucke, oder als PDF hochlade.
Darf ich das nach Urheberrecht? Kennt sich da jemand aus?

Bei meinen Recherchen bin ich auf folgendes gestoßen

Urheberrechtlich:


Gruß Silke

Sonntag, 9. August 2015

R.I.P. Lutz

Heute vor einem Jahr war für uns persönlich ein rabenschwarzer Sonntag, den ich keinem Tierbesitzer und keinem Menschen wünsche.
Wir mußten damals sehr plötzlich unserem Schäferhund LUTZ einschläfern lassen. Das war das SCHLIMMSTE was ich bis DATO erlebt habe!

Wir hatten Lutz als Folgehund geholt, nach unsere ersten Schäferhündin, die wir nach langer Krankheit durch Athrose und Krebs am Ende wegen einer aufsteigenden Lähmung hatten gehen lassen müssen.

Der erste Tag ohne Eika war der schlimmste seit 13 Jahren. Sie war bei uns zu Hause noch so präsent und man erwartete immer wieder sie zu sehen und sie war nicht da....


Arbeiten konnte ich an dem Tag nicht, ich hatte die ganze Nacht zwar aus erschöpfung sowas wie geschlafen, wachte aber mit Kopfschmerzen auf und der erste Gedanke, galt dem Verlust.
Ich versuchte mit zu Hause abzulenken, machte die Käfige der Kleintiere sauber, bügelte meine Wäsche... aber mittags war dann soweit alles fertig und mein Mann und ich saßen rum, wie Junkis...
Kein Hund um einen herum, kein Streicheln, kein spielen, das Gassiegehen, so kurz und schwerfällig es am Ende auch war, aber es fehlte....

Somit beschlossen wir in den angrenzenden Tierheimen mal zu gucken, ob es Schäferhunde gab, diese anzugucken und vielleicht mit ihnen Gassizugehen um sich abzulenken.

Nach viel Recherche und Telefonierere landeten wir beim Tierheim Mainz
Ich telefonierte dort mit einem sehr netten Mann, dem es auch recht war, dass wir nachmittags vorbeikommen wollten.
Wir also über die Autobahn 70 km gefahren. Auf der Fahrt kam ich mir wie eine Verräterin vor, Eika war noch keinen 24 Stunden tot und ich hielt schon nach "Ersatz" und Nachfolge Ausschau....
Aber der Anblick der vielen vielen armen Hunde die da in den Zwingern, eng auf eng, bei einander saßen, vor lauter Streß im Kreis liefen, abgemagert waren, sich die Gitter drückten um ja ein par Streicheleinheiten zu bekommen, tat mir in der Seele weh und mein Gewissen beruhigte sich sehr schnell.


Nach dem wir einen Hund mit Beschützer-Verhlalten, einen mit Futtermittelallergie, ein Hund mit Tierheim-Streß und einen mit Auflagen wegen Bissigkeit kennengelernt haben, haben wir dann Lutz kennengelernt.

Diesen Hund hatten wir schon anhand der Homepage in die Engere Wahl genommen:

So lautete damals die Tierinfo auf der Homepage
Lutz
Deutscher Schäferhund
Rüde
geb. ca. 2008


Der wunderschöne DSH-Rüde kann von sich behaupten, der erste Neuzugang des Jahres 2012 zu sein - kam er doch am 31.12.2011 als Fundhund ins Tierheim. Toll! Aber ob er sich darüber so richtig freuen kann? Wahrscheinlich eher nicht wirklich...
Ein wirklicher Grund zur Freude wäre es, wenn er möglichst bald ein neues zu ihm passendes Zuhause findet!
Und Lutz hat außer seinem hübschen Aussehen einiges zu bieten! Hier zeigt er sich als sehr nett und verschmust. An seiner Erziehung muss noch etwas gefeilt werden, aber als Schäfi im besten Alter wird er sich als dankbarer und gelehriger Schüler zeigen.


Nachdem wir mit ihm Gassi gegangen waren, bzw. er mit uns.... er zog nämlich wie Bolle, hatte das Tierheim schon fast alles fertig, damit wir ihn gleich mitnehmen konnten.
Ich wußte nicht ob ich lachen oder weinen sollte, es ging mir doch sehr schnell, ABER ich brachte aber auch nicht über das Herz das Tier wieder in den Zwinger zurückbringen zu lassen.
Also kam er mit.

Die Heimfahrt war gut. Lutz stieg ja ohne Probleme bei uns ins Auto, guckte während der Fahrt interessiert aus dem Fenster, legte sich auf der Autobahn sogar hin und war ganz friedlich.




Bei uns zu Hause ging er bereitwillig ins Haus, schnupperte erstmal interessiert alles ab. Es roch alles noch nach unserer Schäferhündin.
Im Wohnzimmer entdeckte er dann den Eckkäfig mit den Hasen.
Lutz erstarrte und unsere Hasen auch. Beiderseits war Irritation zu spüren.
Als sich dann einer der beiden Hasen bewegte, kam Action:
Lutz bis die Gitterstäbe, hob den großen Eckkäfig hoch und zog.
Mit DER Reaktion hatten wir nicht gerechnet. Ehe wir reagieren konnten, hatte er schon einen Satz gemacht und war mit beiden Vorderpfoten auf den Käfig gehüpft.
Mit etwas Mühe haben wir zu zweit den Wildfang Lutz vom Käfig wegbugsiert und erstmal in neutrales Gebiet den Eingangsbereich gebracht.
Nach einer Regenerationspause und als es dann abends auch mal etwas kühler wurde, machte ich den ersten Gang auf unsere heimischen Felder.
Erstaunlich für mich war, dass obwohl Lutz sich kein bisschen auskannte, er mich aber hinter sich herschleppte.... Den kompletten Weg
von ca 5-6 km.
Wer danach mehr fertig war, ist die Frage....
Beim zweiten Aufeinandertreffen von Lutz und unserern Hasen bewaffnete ich mit mit einem Quietschball.

Tja, der Plan ging nicht auf, denn sowohl das Quietschen als auch der Ball waren, im Gegensatz zu den Hasen, total uninteressant.

Die erste Nacht war gut, er schlief ebenerdig, war ruhig und begrüßte mich morgens mit Wedeln.
Morgenlicher Gang zu einer Wiese. Auch hier schleppte mich Lutz hinter sich her, dass meine Füsse bald Bremsspuren auf dem Asphalt hinterließen und mein rechter Arm war danach ca 30 cm länger und meine
Handinnenfläche hatte Blasen ;-))

Am späten Vormittag war mein Mann dran, mit Spazierengehen.
Er ist ja groß und kräfig und unterschätzte Lutz Kraft glaube ich schon.
Er dachte er wäre ganz schlau....
Er nahm ihn mit auf Erledigungen in Mannheim und ging mit ihm dann am Neckarufer spazieren.
Lutz würde ja Wasser total lieben. Wie sehr, merkte mein Mann dann aber doch heftigst, als Lutz ihn wie ein Verrückter steile, steinige Abhänge zum Wasser runterzerrte und ihn dabei schier von den Füssen riß.
Das Lutz andere Hunde nicht unbedingt mag, diese Erfahrung machte mein Mann auch, vorallem egal wie weit sie weg sind.
Er macht Terror an der Leine, das muß echt alles dran sein.

Der zweite Spaziergang gegen nachmittag fiel kürzer aus, als geplant, da es anfing zu Gewittern.
Lutz hat Angst vor Donner. Das ist wichtig für uns, da wir dann bei Sylvester aufpassen müssen.
Unsere Vermutung ist, dass er auch ein Silvesterbonbon ist....
vermutlich bei der Knallerei durchgegangen und weg war er.

Abends war ich dann wieder dran mit Spazierengehen,
Meine Hände schmerzten noch vom Tag davor und meine Schulter tat weh, somit machte ich, auf dem Rückweg die altbekannten Kehrtwendungen, bis mir schier schwindelig wurde.
Mein Plan ging auf, die Zerrei wurde besser. Die Leine war zwar noch stramm, aber der Schritt war nur noch energisch und nicht mehr so ein "Stopp-Bremsen-Schritt" der wahnsinnig auf die Gelenke geht.
Zu Hause waren wir trotz allem aber erledigt.
Die Trockenfutterration gab ich Lutz über die Hand. Ist ja wichtig für die Bindung und ich konnte es gut als Belohnung einsetzen, während ich ihn bürstete.
Der arme Kerl war so fertig, er ließ alles mit sich machen ;-)) und der Garten lag im Schatten es ging ein laues Lüftchen, war gut auszuhalten.

Am nächsten Tag, erste Spaziergang. Meine Kehrtwendungen wollten nicht
so recht Erfolg zeigen. Lutz reagiert sehr sensibel auf
Richtungswechsel, präscht aber sofort in diese Richtung, so dass man nach zwei Schritten bereits am Ende der Leine hängt.... nun gut, nun
hat auch die zweite Hand Blasen und Schwielen ;-))

Beim Frühstück hatten wir die ersten Erfolg beim Abrufen vom Hasenkäfig.
Mit fester Stimme klappt es ab und an für eine kleine Weile, Lutz vom Hasengucken abzurufen. WAs natürlich mit Leckerchen belohnt wird.

Mein Mann machte seinen ersten Spaziergang gegen späten Vormittag im Wald. Lutz an der Schleppleine.





Je weiter der Abstand war, um so besser lief Lutz... aber er folgt eben
sehr seinen Instinkten und Waldgerüche sind nicht unbedingt ideal bei
Jagdtrieb, erst recht nicht, wenn ein Reh den Weg kreuzt;-)
Aber das viele Rennnen, durch die lange Leine, Hang rauf und runter,
das schnüffeln machte Lutz müde.
Mein Mann war der Meinung, er könne ihn nun mal für eine kurze Weile
alleine lassen....
Tja, als er wieder kam, stand das Haus Kopf.
Lutz hat von sich aus die Treppe in den ersten Stock erklommen. Dort
wütete er im Badezimmer, der Store am Fenster war runtergerissen, meine
Hygieneartikel scheinen ideal für den Hunger zwischendurch gewesen zu
sein, meine Schlafanzughose fand mein Mann im Keller wieder.
Verlustmeldung eine Plastiktüte an der Küchentür, eine Küchenrolle....
;-))

Ich machte abends meinen Spaziergang mit ihm an der Schleppleine am
heimischen See. Wasser gefällt ihm ja.




Toll fand ich, dass ich ihn echt Auslauf lassen konnte und er sehr gut
auf Zuruf zurückkommt. Wenn er auch nicht dabeibleibt, aber das kann
man ja noch üben.

Er war ein ungeschliffener
Rohdiamant und für uns nach einer ruhigen, schmußigen Schäferhündin
eine wahre Herausforderung, der wir uns aber gerne mit Geduld und Liebe stellten.
Mein Mann hatte ihn schon ganz fest in sein Herz geschlossen, wenn er
auch etwas "jammerte" über die anstrengenden Spaziergänge...







Am WE ging unser Vorhaben Streßabbau durch Bewegung weiter.... und der Plan geht auf... ich konnte lauter Schlaf-und Entspannungsbilder von ihm machen:














Das waren damals die ersten Tage, wir haben auch hier ziemlich schnell einen Tiertrainer wegen seiner Leinenzerrerei zu Rate gezogen, mußten aber einen Mißgriff einstecken, bevor wir eine wirklich wirklich gute befunden hatten.
Lutz war scheinbar von einem Gelände, denn er war es nicht gewohnt dass jemand ihn ansprach, was mit ihm machte oder was von ihm verlangte, aber mit Geduld und Liebe konnte wir ihn überzeugen und am Ende hatte er so eine feste Bindung dass er überall dort war wo ich auch war, er war mein Schatten.
Dies genoss ich sehr, das er das sehr unaufdringlich tat, er wollte einfach nur in meiner Nähe sein.
Gewitter und Silvester waren der BLANKE HORROR, er hatte panische Angst und damals war zudem noch Fußball WM mit dem ganzen Gehupe und Getröte,....
Wir haben Lutz ohne Probleme in jedem Urlaub dabeigehabt, waren in Tschechien, in Dresden, im Bayrischen Wald, im Schwarzwald, er war bei einer Konfi zugegen, ...
Unser letzter gemeinsamer Urlaub war in Willingen. Dort waren wir damals zum ersten Mal. 
Lutz verweigert dort die kompletten 4 Tage sein Futter, frass aber seine Leckerchen, daher habe ich mir nicht viel bei gedacht. Er war sonst munter, machte alles mit und zeigte außer dem Futterveweigern, was ich auf Streß schob, keine sonderlichen Erkrankungszeichen.
Dienstags drauf, wecke er mit wankend und humpelnd und wir fuhren zum Not-TA.
Dieser meinte, er hätte sich das Ellbogengelenk überanstrengt und durch die Entzündung hätte er Fieber daher hatte er gewankt. Er bekam dementsprechende Medikamente.
Ab dem Zeitpunkt bemerkten wir ein verändertes Pinkelverhalten. Das das 24 Stunden anhielt nahmen wir Rücksprache mit dem TA der die Notbehandlung und Weiterbehandlung betreute.
Er meinte, das könnte nicht von dem Medi kommen, aber wir sollten vor dem WE nochmal vorbeikommen, falls es nicht wegging.
Freitags dann war es immernoch nicht weg und wir fuhren wieder hin.
Der TA checkte Lutz nochmal durch, holte sogar eine Kollegin und beide kamen zu dem Schluß dass der Verdacht bestand, dass Lutz Leishmanosie hätte und es schon sehr weit vorgeschritten sei.
Der TA machte eine dementsprechende Blutentnahme und wollte uns am Montag dann Bescheid geben.
Wir waren von der Diagnose sehr verwundert und geschockt, denn Lutz war aus Deutschland und auch regeläßig geimpft und wir hatten 6 Wochen vorher ein großes Blutbild machen lassen, weil wir die Schilddrüsenwerte kontrollieren wollte, weil Lutz etwas zur Gemütlichkeit neigte, was wir wir heute wissen woher es kam.
Damals wurde beim Blutbild keinerlei Auffälligkeiten entdeckt.
Nun diese Diagnose... Wir waren geschockt.
Sonntags dann brach Lutz zusammen, er kam nicht mehr auf die Pfoten.
Wir hatten für den Fall vom TA den Auftag, in die Tierklinik zu fahren, da sie dort schnellere Testmöglichkeiten und Medizinische Hilfen hatten.
Wir fuhren dorthin, die TA meinte, die Diagnose, die wir bekommen hätten, wäre Müll, der Hund hätte ein Anemie, war woher müsste noch rausgefunden werden.
Bei zwei Test kam raus, dass das Blut sich im Bauchraum gesammelt hatte, weil die Leber aufgrund eines Tumors geplatzt war.
Bei einer Punktierung kam noch raus, dass sich bei der Flüssigkeit im Raum 77% Tumorzellen vorhanden war.
Der Hund war nicht mehr zu retten und wir mßten sehr sehr plötzlich nach 2 Jahren von Lutz Abschied nehmen.
Die Tage sei dem ersten TA Besuch war ein emotionales Achterbahnfahren mit einem tragischen, schlimmen und traurigen Ende. Sowas wünsche ich niemanden!!!!
Dem TA haben wir eine Klage wegen Fehldiagnose gedroht, aber hat sein Beruf dann an den Nagel gehängt und seine Praxis weitergegeben unsere Kosten wurden bis auf 100,-€ erlassen.

Die Bilder unser ZU kurzen schönen Zeit  habe ich in einem WEB-Album gesammelt:
Lutz 


Sentimentale Grüße
Silke


Samstag, 8. August 2015

KURZ-Urlaub. schön war's

Hallo!

Er liegt zwar schon ca. 1 Woche zurück, aber unser Kurzurlaub war soooo traumhaft.

Wie ja schon erwähnt waren wir in Willingen in einem Hotel, in dem wir bereits dreimal waren. Wir sind dort nun "VIP" Gäste und auch Lyko ein gern gesehener Gast.
Das letzte Mal waren wir im Herbst letzten Jahres über ein verlängertes Wochenende dort und das erste Mal mit Lyko.
Damals war brandaktuell, dass das Hotel Brandschutztsaniert werden mußte und die "Folgen" haben uns diesmal  vor Komplikationen geführt, denn die Zimmertüren hatten nun ein RFID Schloss, und  waren somit nicht mehr von innen oder außen verriegelbar.
Tja, das bei einem Hund der Türen öffnet, ist keine gute Kombi!!!!;-)
Somit haben wir das Okay bekommen ihn mit zum Essen mitnehmen zu dürfen.
Wird nicht so gerne gesehen, höchstens wenn man auf der sogenannten "Empore" etwas erhört und somit etwas abseits sitzt.
Uns blieb keine andere Wahl und somit saßen wir als einzige etwas erhöht und mußten uns abwechseln um am Büffet das Essen zu holen.
Aber Lyko war ein Traum. Er lag am Tisch, ließ Kellner an den Tisch, auch andere Gäste die an uns vorbei zu ihren Zimmern mußten, passieren und war sehr brav. Er war so brav, dass sogar die Chefin uns anbot, doch mit Lyko nach unten in den regulären Speisesaal umzusiedeln, aber das lehnten wir ab, da dort Kinder waren und doch (zu)viel  Hin- und Hergelaufe war und Lyko da bestimmt nicht entspannt geblieben wäre.

Anonsten teilten wir uns, eben auch oben genannten Brandschutzsanierungen mit den Nebenzimmer einen Balkon , der war als Fluchtweg in die jeweils äußeren Zimmer durchgehend  und  blieb Lyko  verwehrt, damit er nicht einfach in die Nachbarzimmer ging, wo eben auch Kinder wohnten.
Nur einmal als ich abends mit Lyko allein im Zimmer war, mein Mann hatte sich mit anderen Gästen angefreundet und spielte mit ihnen unten Tischtennis  und ging mit ihnen an die Bar, hat sich das Paar aus dem Nachbarzimmer auf den Balkon gestellt umd dem Treiben unten auf der Spielwiese zuzuschauen, als Lyko mit wütendedem Gebell an die Terrassentür stürzte um mich zu verteidigen, aber das Paar nahm es gelassen und ich konnte Lyko beruhigen.
Auch blieb er ruhig und brav, wenn Kinder laut trampelnd & rennend an unserem Hotelzimmer vorbeirannten.
Ich war schon der Meinung wir hätten den falschen Hund dabei;-)

Am Donnerstag morgen als wir losfahren wollten, spuckte Lyko Galle und verweigerte das Futter. Ich dachte: "Na prima, nun bekommt er auch noch einen Magen-Darm-Virus" und packte alles von der Tierversicherung und Zutaten für Schonkost zusätzlich ein.
Wir kamen im Hotel an, richten uns ein und planten für den Nachmittags unserer erste Tour, die im Ort zu den Diemel-Quelle gehen sollte.
Von unserem Hotel eine Strecke von einfach ca 3 km, aber da es überwiegend bergaufging, kam und das viel weiter vor. Aber die Strecke war traumhaft, gut zu laufen, schön vom Panorama



Abends gingen wir auch gleich zum Abendessen, Lyko war brav lieb müde am Tisch liegen und die eine Kellnerin war sofort in in vernarrt und wollte ihn am liebsten klauen.
Abends bekam dann Lyko Schonkost, was er auch gerne frass um dann sich mit uns auf die Couch zu kuscheln und auf dem Bauch meines Mannes mit ihm um die Wette zu schnarchen:



Mitten in der Nacht wurde er unruhig und da es ihm ja tagsüber schon nicht so gut ging, ging mein Mann mit ihm raus umfest zustellen, dass er Durchfall bekommen hatte.
Er bekam als als er zurück war, eine Durchfalltablette und war morgens wieder munter.
Er kam wieder mit zum Frühstück war wieder sehr ruhig und brav und zog zahlreiche "ohs" und "ahs" der Hotelgäste auf sich.
Für den Tag hatten wir einen Abstieg vom  Ettelsberg geplant, und konnten ihn auch durchführen.
Wir fuhren mit dem Auto an den Fuße um mit der Seilbahn nach oben zu fahren. Lyko ist Seilbahn erfahren und legt von mal zu mal seine Scheu ab und guckt interessiert mit aus der Kabine:


Oben angekommen gibt es mehrerer Fußwege und wir wählten einen, bei dem wir weit ab, der runterbrausenden Mountainbiker unterwegs waren.

Auf halber Station kehren wir pünktlich zur Mittagszeit  Zum Wilddieb ein.
Und auch hier legte sich sich Lyko nach einer Trinkpause lieb unter den Tisch und ließ die Kellnerin an den Tisch... Ich platzte vor Stolz!

 Wir kamen dann noch an einer weitläufigen Waldwiese vorbei, wo das obligatorische Apportieren natürlich nicht fehlen durfte:



Wieder im Hotel machten wir eine Siesta und hier konnte ich folgendes süße Schlafbild knipsen



Nachts weckte und Lyko wieder mit Unruhigsein und wieder ging mein Mann mit ihm raus, diesmal fraß Lyko Gras um es dann wieder auszuwürgen.
Das Frühfressen verweigerte er wie erwartet.
Trotz allem gingen wir dem geplanten Tagesplan nach und fuhren an den Diemelsee 

wo wir entschlossen, erstmal den Rundweg H3  zu laufen und anschließend am Fuße der Jugendzeltplatzes

eine Schwimmeinlage einzulegen mit Picknick
Lyko hatte ein neues schwimmenden Vollgummireifen bekommen, speziell für den Anlass und er hatte großen Spaß ins Wasser zu springen, nach dem Ring zu tauschen und ihn schwimmend zu apportieren.
Er wagte sich sich sogar von dem Pondon zu springen.
Leider ist an der Stelle eine vielbefahrene Straße war, war es uns zu riskant Lyko von der Leine zu lassen, ließen ihn somit die ganze Zeit an der 8Meter-Flexileine.




Gegen Nachmittag kehrten wir müde von Bewegung und Sonne ins Hotel zurück.
Mein Mann machte das Schlafbild:

Lyko war an dem Abend beim Essen etwas zickig und motzte zweimal vorbeilaufende Gäste an, war aber sonst brav und wir nahmen ihn dann mal mit an die Bar, wo wir aber die einzigen Gäste blieben.

Am nächsten Tag hieß es wieder Koffer packen, es war die einzige Nacht die wir durchgeschlafen hatten, nicht von Lyko rausgeholt wurden und er morgens auch sein Futter ohne Problem frass.

Auf dem Heimweg machten wir noch einen kurzen Stopp am Edernsee, wo Lyko auch nochmal ins Wasser konnte,nach dem er so lieb geguckt hat:



Er war glaube ich glücklich, als er merkte, dasss es wieder nach Hause ging und zu Hause drehte er bei der abendlichen Runde wieder zum gewohnten Kontrolletti auf.
Das Erbrechen und auch der Durchfall waren wie weggeblasen....


Den einzigen Wehmutstropfen den Lyko glaube ich empfindet, ist, dass die Touren, aufgrund der steigenenden Temperaturen auf 30°C wieder sehr kurz auffallen, was ihm nicht passt, er würde gerne wieder wandern und ich kann es auch nicht abwarten, bis der Herbst da ist und ich meine neue Hundejacke (jaja ich habe eine zum Geburtstag bekommen)  einweihen kann.
Auch haben wir uns gestern einen Aquacroc bei Zoo& Coo gekauft, der dort im Angebot ist.
Ich finde das Dinge für Wanderungen praktischer als bisher mein Rucksack mit Leckerchen, 0,5 Literflasche, Trinknapf etcetcetc...

Aber dazu mache ich glaube ich einen eigenen Beitrag... muß die Idee im Kopf noch etwas ausarbeiten.

Gruß Silke + Lyko